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Immer dabei

 

Der Bose SoundLink Color II kann was ab

 

Über den freut sich jeder. Jeder, der Musik an unterschiedlichen Orten hört und keine Kompromisse beim Klang eingehen möchte. Bose als Experte für den bestmöglichen Klang hat mit dem SoundLink Color einen Bluetooth Speaker im Programm, der diese Kriterien bestens erfüllt. Und er klingt nicht nur gut, sondern ist auch noch robust und alltagstauglich. Durch seine Silikonhülle nimmt er es gelassen, im Rucksack transportiert zu werden oder auch mal einen Regentropfen abzubekommen. Und durch seine kompakte Größe und sein Mini-Gewicht von 0,54 Kilogramm passt er sogar auch mal in die Jackentasche. Dann problemlos über Bluetooth verbunden, und der Sound geht los. Seine Reichweite liegt dabei bei etwa 9 Metern, das reicht locker für die meisten Verbindungen drinnen und auch draußen. Besonders benutzerfreundlich dabei: Der Soundlink II merkt sich die letzten acht verwendeten Geräte, so dass man sich nicht ständig abmühen muss, wenn man mehrere Soundquellen nutzt, oder sich verschiedene Leute mit ihm verlinken wollen.

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Robust mit bestem Sound: Der Bose Sound Link Color II Bluetooth Speaker kostet 139,95 Euro (UVP).
Foto: Bose

Feiner Duft

 

Das neue Damenparfum „Gabrielle Chanel“ betört

 

Als Coco Chanel am 10. Januar 1971 in Paris stirbt, liegen die Pläne für ihr Grab bereits vor – sie hatte ihr Grab noch zu Lebzeiten selbst entworfen: „Ohne Stein über mir“, wünschte sie sich, „weil ich wieder herauskommen möchte, wenn mir danach ist, um ins Paradies zu gehen und die Engel einzukleiden.“ Bis zuletzt blieb Gabrielle Chanel – wie ihr Geburtsname lautet – jene eigensinnige, humorvolle und rebellische Frau, die sich schon früh mutig über gesellschaftliche Konventionen und das Schicksal hinwegsetzte. Gabrielle „Coco“ Chanel bestimmte ihr Schicksal und nicht umgekehrt: „Ich beschloss zu sein, wer ich sein wollte, und das bin ich“, sagte sie einmal. Doch solch ein kompromissloser Weg schien dem kleinen Mädchen, das als zweites von fünf Kindern eines Hausierers und einer Wäscherin am 19. August 1883 in Saumur in ärmliche Verhältnisse hineingeboren wurde, zunächst alles andere als vorherbestimmt. Nachdem ihre Mutter mit nur 32 Jahren verstarb, kamen sie und ihre beiden Schwestern in ein Waisenhaus – ihren Vater haben sie nie wiedergesehen. Coco Chanel, die mit ihrem modernen Stil, der vorher nicht existierte, einst die Modewelt revolutionierte und sich als erste Frau in einer von Männern dominierten Welt durchsetzte, musst sich ihr berühmtes Haute-Couture-Haus in der Pariser Rue Cambon demnach erst erobern.

Foto: Chanel
Ihrer außergewöhnlichen Persönlichkeit widmet das 1913 von ihr gegründete Modeimperium nun seinen neuen Damenduft „Gabrielle Chanel“ – der erste seit 15 Jahren. Wie auch schon beim damals revolutionären „Chanel Nº 5“ dominieren dessen Charakter nicht einzelne Blumen, sondern aufgrund einer stärkeren Verwendung von synthetischen Komponenten, wie etwa Aldehyd, wirkt die Duftzusammensetzung abstrakter. Zudem intensivierte Chanels Hausparfumeur, Olivier Polge, für „Gabrielle“ alle Blüten bisheriger Chanel-Düfte: So ließ er den Ylang-Ylang durch Vermischen mit Noten von weißem Moschus samtiger wirken, die Tuberose durch milchiges Sandelholz cremig. Die Orangenblüte frischte er durch Mandarinenschale, Pampelmuse und Cassis auf.

Das Parfum ist im 50-Milliliter-Flakon im örtlichen Fachhandel für rund 100 Euro erhältlich.

Runder Countdown

 

Der Adventskranz taucht die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest in warmes Kerzenlicht

 

Wenn nun am Sonntag der 1. Advent gefeiert wird, stellen viele Familien ihren Adventskranz auf. Diese gibt es mittlerweile nicht nur in runder Form – auch sogenannte Schiffchen finden Verwendung: Die vier Kerzen werden auf einem rechteckigen Gebinde angebracht. Doch rund oder eckig, üppig bekränzt oder puristisch in der Aufmachung, mit frischem Tannengrün oder unvergänglicher Dekoration: Der Adventskranz hat viele Gesichter. Doch sah er schon immer so aus? Und seit wann gehört er zur Adventszeit einfach dazu? Seinen Anfang nahm der Adventskranz in einem Hamburger Waisenhaus, als im Jahre 1839 der Theologe Johann Heinrich Wichern das erste Modell aufhängte: 24 kleine rote und vier dicke weiße Kerzen auf einem großen hölzernen Wagenrad. Der Waisenhausleiter wollte damit den Kindern die lange Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzen, zudem wurde so ein Zeitgefühl für die Dauer der Adventszeit geschaffen. Aufgrund der Platzersparnis verzichtet man heute auf ein opulentes Wagenrad mit so vielen Kerzen und begnügt sich mit den vier dicken Kerzen als Symbol für die vier Adventssonntage.

Foto: Fotolia