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Modern und erfolgreich

 

Das Unternehmen HP Ingenieure zählt zu den größten Planungs- und Ingenieurbüros im Landkreis

 

Wer sich wohlfühlt, arbeitet besser. Am modernen Stammsitz im Münsinger Gewerbegebiet orientiert sich daher das Unternehmen HP Ingenieure an den Bedürfnissen der Mitarbeiter – und hat damit Erfolg. Zu den größten Planungs- und Ingenieurbüros im Landkreis zählt der Betrieb mit mehr als 30 fest angestellten Beschäftigten jetzt bereits, acht arbeiten derzeit in der Regensburger Zweigstelle. Um das Arbeitsumfeld für die stets steigende Beschäftigtenzahl aber so ansprechend wie möglich zu halten, ist eine Erweiterung der Räumlichkeiten geplant. Neben einem attraktiven Gehalt ist den Geschäftsführern Bernd Pillmeier und Michael Fels eine angenehme Arbeitsatmosphäre wichtig.

Nach dem Open-Office-Prinzip hat jeder Beschäftigte in den j600 Quadratmeter großen Räumlichkeiten auf drei Ebenen einen festen Platz, kann sich zum Arbeiten aber auch flexibel bewegen. Neben den normalen Arbeitsplätzen gibt es Rückzugsräume für Telefonate, eine Sitzgruppe mit Fachliteratur sowie eine große Cafeteria mit Ausblick ins Grüne.

Ab Herbst wird voraussichtlich der erste Auszubildende beschäftigt. „Wir können uns nicht immer über den Fachkräftemangel beschweren, wenn wir nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehen“, kommentiert Bernd Pillmeier die Situation. Wie innovativ und lösungsorientiert das Büro arbeitet, zeigt die Vielfalt der umgesetzten Projekte. In Regensburg sind HP Ingenieure maßgeblich an der Planung und Bauleitung am Dörnberg-Quartier beteiligt. Auf dem fast eineinhalb Kilometer langen Areal entstehen 1500 Wohnungen und hochwertige Gewerbeimmobilien. In Geretsried leitet das Münsinger Unternehmen im Auftrag der Baugenossenschaft die Arbeiten zur Umgestaltung des Stadtzentrums. Zusätzlich werden kleinere und mittlere Vorhaben in der Region umgesetzt, wie beispielsweise auf dem Milchhäusl-Grundstück in Münsing.

 

Dank ihrer umfassenden Expertise können die Architekten und Ingenieure beim Planen und Realisieren von Projekten im Gewerbe- und Wohnungsbau neben den üblichen Leistungsphasen der Honorarordnung auch weiterführende Leistungen wie zum Beispiel Brandschutz- und EnEV-Nachweise anbieten. Gerne übernehmen HP Ingenieure auch die Projektleitung oder die Bauherrenvertretung.

Foto: Pöstges

Brauchtum, Musik und
Unterhaltung

 

Mit einem großen Fest vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 erinnert der Münsinger Burschenverein an seine Gründung vor 110 Jahren

Allein beim Maibaumaufstellen ist der Münsinger Burschenverein zweigeteilt. Das liegt an den zwei Ortshälften, aus denen sich das Dorf entwickelt hat. Der westliche Teil („Weschn“) und der Osten („Ouschn“) sind erst später zu Münsing zusammengewachsen. Doch jede Hälfte stellt ihren eigenen Maibaum im alternierenden Rhythmus auf – vor dem Gasthof Limm und beim Altwirt nahe der Kirche. Dafür bilden sich im Burschenverein zwei Untergruppierungen. Die großen Jubiläen feiert der Burschenverein gleichwohl gemeinsam. Mit einem viertägigen Fest (31. Mai bis 3. Juni) erinnern die Mitglieder in diesem Jahr an die Gründung vor 110 Jahren.

 

Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten am Sonntag, 3. Juni, erwarten die Münsinger Madln und Burschen Gäste von knapp 100 Vereinen aus der Region. Gegen 9.15 Uhr stellt sich der Zug zum Festgottesdienst (Beginn: 10 Uhr) im Schwarzgarten im Südosten des Dorfes auf. Zu diesem Anlass lässt der Münsinger Burschenverein seine frisch restaurierte Fahne weihen. Anschließend ziehen alle gemeinsam zum Festzelt.

 

Beim Fest am Donnerstag, 31. Mai, im Zelt wird das erste Fass Bier um 18 Uhr angestochen. Am Abend spielt die Musikkapelle Münsing auf. Das Wiagsoagschneidn verspricht ein zünftiges Spektakel. Mit der großen Wiegesäge versuchen Zweierteams möglichst schnell eine Scheibe von einem Baumstamm abzuschneiden. Das erfordert viel Kraft, aber auch Geschick.

 

Das Börsenfieber steigt am Freitag, 1. Juni, im Festzelt (Beginn: 20 Uhr). Die Getränkepreise orientieren sich an der Nachfrage. Auf einer Video-Leinwand können die Besucher die laufend neu berechneten Preise sehen. „3 Männer nur mit Gitarre“ heißt das Motto schließlich am Samstag, 2. Juni. Unter dem Namen treten die bayerischen Liedermacher und Kabarettisten Keller Steff, Roland Hefter und Michi Dietmayr um 20 Uhr auf. Mit Wortwitz und Spielfreude unterhalten sie ihr Publikum auch im aktuellen Programm „Kapitel 2“ (Einlass ab 18 Uhr).      

Biohotel Schlossgut Oberambach.
Foto: privat

Lebensqualität verbessern

 

Inmitten der Natur können Gäste im Biohotel Schlossgut Oberambach entspannen

Die Eigentümerfamilie des Schlossgut Oberambach hat das frühere Gut mit Kernbestandteilen aus dem 15. Jahrhundert nach biologischen Kriterien renoviert und serviert aus der Küche biologische Produkte frisch aus der Region. Das Haus liegt inmitten einer parkartigen Landschaft auf einem Höhenzug am Ostufer des Starnberger Sees. Unterhalb des Gartens glitzert der Starnberger See im Südosten vor der nahen Alpenkette.

 

Mit dem Erwachen der Natur wird das Biohotel Schlossgut Oberambach für seine Gäste zur wahren Erholungsoase. Zur Einstimmung thematisiert ein Vortrag am Gründonnerstag (29. März), was der Säuren-Basen-Haushalt für die Gesundheit bedeutet. Die Gäste erfahren, wie Entgiftung und Entschlackung die Lebensqualität verbessern und bekommen praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag. Am Karfreitag (30. März) serviert das Küchenteam ein besonderes Fisch-Dinner. Auf den Tisch kommt frischer Fisch in knuspriger Salzkruste. Am Buffet können die Gäste sich dazu Beilagen und knackige Bio-Salate selbst aussuchen. Am Ostersamstag (31. März) knistert in der Remise nach dem Abendessen das Osterfeuer. In der wohligen Wärme können die Gäste mit heißem Holler anstoßen. Und zum Oster-Sonntags-Brunch (1.April) mit traditionellem Ostergebäck und weiteren Spezialitäten lädt das Bio-Hotel von 11 bis 14 Uhr.

 

Wellness nach ökologischem Konzept und Beautybehandlungen mit Naturkosmetik runden das Entspannungsprogramm im Vitalzentrum ab. Traditionelles Ayurveda trifft hier auf Shiatsu, hawaiianische und Hot-Stone-Massagen.

Beschwingter Trachtlertanz in Todtnauberg.
Foto: privat

Lange Partnerschaft

 

Mit einer Hochzeit hat der Weg
zur ersten Gemeindepartnerschaft von Münsing begonnen

Vor mehr als 50 Jahren heiratete Georg Leinbach aus Münsing die Todtnaubergerin Renate Schubnell. Seitdem besuchen sich Mitglieder des Trachtenvereins „Seeröserl“ Ammerland-Münsing, der Musikkapelle und der Feuerwehr aus Münsing sowie Vereinsmitglieder aus Todtnauberg regelmäßig. Nun ist es wieder soweit: Die Todtnauberger kommen vom 14. bis 16. September nach Oberbayern. Gleichzeitig organisiert der Münsinger Trachtenverein „Seeröserl“ das Gaujugendfest und feiert sein 60-jähriges Bestehen nach.

 

Pflege von Heimat und Trachten

 

Elisabeth Springer, geborene Huber zum Fischerhauser, hat den Trachtenverein 1957 mitgegründet. Sohn Anton ist seit 1999 Vorsitzender der Seeröserl. Er hat die Idee entwickelt, Kinder spielerisch an die Pflege von Heimat und Trachten heranzuführen. Was er begonnen hat, führt seine Schwester Lisa Grasl als Jugendleiterin fort. Für die Zwei- bis Sechsjährigen organisiert sie die sogenannte „Wuzerlprobe“. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählt das Waldfest des Vereins auf der Ammerlander Rosswoad und der Adventhoagart.

 

Ganz im Zeichen des Spielerischen steht auch der Jugendtag des Loisachgaus am Samstag, 15. September mit Festzelt beim Vereinszentrum am Hartlweg und kleinem Festzug. Am Abend beginnt im Zelt der offizielle Festabend für die Todtnauberger Gäste mit einem gemütlichen Zusammensein. Auf lange, offizielle Festreden soll weitgehend verzichtet werden, so Bürgermeister Michael Grasl. Die Mitglieder der Musikkapelle Münsing und des örtlichen Trachtenvereins haben für die Gäste unter anderem einen Ausflug in die Umgebung organisiert.

Erstmals waren die Münsinger Musikanten 1968 in das im Mittelalter für den Silberabbau bekannte Schwarzwald-Dorf gereist und besuchten dort die örtliche Trachtenkapelle. 1976 luden die Todtnauberger die Münsinger Trachtenjugend ein. Der ganze Trachtenverein reiste in den Schwarzwald. Seitdem haben sich Freundschaften und Kontakte zwischen den Bürgern beider Dörfer entwickelt und werden weiterhin gepflegt.