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Mit dem neuen Mazda3 bringt der japanische Autohersteller klare Linien auf den Markt

 

Start frei für den neuen Mazda3: Nach drei Modellgenerationen und weltweit mehr als sechs Millionen verkauften Einheiten (davon über eine Million in Europa) leitet die Neuauflage des Kompaktmodells eine neue Mazda Ära ein. Als Kernmodell des Mazda Portfolios stecken im Mazda3 die jüngsten Fortschritte in der Fahrzeugentwicklung und Produktion des japanischen Herstellers. Das kunstvoll weiterentwickelte Kodo Design verzichtet auf alle überflüssigen Elemente und bringt damit das Wesen der japanischen Ästhetik zum Ausdruck. Die klaren Linien prägen sowohl das Außen- als auch das Innendesign der zwei Karosserievarianten: der Mazda3 als energiegeladener und emotionaler Fünftürer und der viertürige Mazda3 Fastback mit elegantem Limousinen-Design. Die symmetrische Cockpit-Gestaltung erlaubt eine intuitive Steuerung. Die Anzeigen und Displays wurden neu gestaltet und lassen sich jetzt noch besser ablesen. Die große Mazda3-Premiere findet beispielsweise im Autohaus Graf (Weilbachweg 2, 82541 Münsing) am Samstag, 23. März von 9 bis 17 Uhr statt.

 Fahrlässige Federung

 

Defekte, verschlissene Stoßdämpfer sind eine schleichende Gefahr

 

Ein modernes Auto wirft so schnell nichts aus der Bahn. Dank ausgepichter Elektronik wie ESP oder ABS werden selbst kniffelige Fahrsituationen gemeistert. „Doch die elektronischen Regelsysteme können die Grenzen der Fahrphysik nicht außer Kraft setzen und sind auf ein intaktes Fahrwerk angewiesen“, erinnert Wolfgang Weiß von TÜV Süd in München. „Sind die Stoßdämpfer verschlissen, gerät das Fahrzeug unversehens in einen Schlingerkurs.“ Deshalb sollten Autobesitzer regelmäßig die Stoßdämpfer von einem Fachmann kontrollieren lassen, sofern solche Kontrollen nicht im Inspektionsumfang aufgelistet sind.

Autofahrer können mitunter defekte Dämpfer an unterschiedlichen Symptomen erkennen: etwa, wenn sich das Fahrzeug schwammig anfühlt, das Lenkrad flattert, die Reifen Auswaschungen zeigen oder ungleichmäßig abgenutzt sind. Ölaustritte an den Dämpfern gehören ebenfalls zu den kritischen Indizien. „Wenn eine Dämpferkontrolle nicht im Rahmen der Inspektionsintervalle vorgesehen ist, sollte man ab einer Laufleistung von etwa 80.000 Kilometern eine fachmännische Überprüfung vornehmen lassen und danach etwa alle 20.000 Kilometer“, legt Weiß Autobesitzern ans Herz. Was manche Autobesitzer verdrängen: Defekte Stoßdämpfer bedeuten dabei nicht nur weniger Komfort, sondern – weitaus schlimmer – eindeutig weniger Fahrsicherheit. Dabei wächst die Unfallgefahr mit zunehmender Beladung des Fahrzeugs, etwa wenn das Auto für die Fahrt in den Osterurlaub voll bepackt ist.

Das Tückische am Dämpferverschleiß ist, dass er schleichend auftritt. „Der Fahrer gewöhnt sich an ein Nachlassen der Dämpferwirkung und ihm fehlt meist der direkte Vergleich mit intakten Dämpfern“, schildert der TÜV Süd-Fachmann seine Erfahrungen. Eine einfache Sichtprüfung oder der Wipptest mit der Hand liefern keine verlässlichen Kontrollergebnisse über die Funktion der Dämpfer. „Optimal ist eine Dämpferprüfung auf einem sogenannten Schwingungspulser“, rät der Fachmann. Dabei wird das Dämpfungsverhalten des gesamten Fahrwerks unter die Lupe genommen.

 

Was passiert, wenn die Dämpfer ihren Dienst quittieren, beschreibt Weiß: „Bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern bricht das Fahrzeug erheblich eher aus. Der Bremsweg verlängert sich etwa ab Tempo 80 um zwei bis drei Meter und der gefürchtete Aquaplaning-Effekt setzt viel früher ein.“ Außerdem verschleißen die Reifen schneller. Zudem wird Funktionsfähigkeit elektronischer Fahrassistenzsysteme wie ABS, die Antischlupfregelung (ASR) oder ESP durch mangelhafte Dämpfer stark beeinträchtigt, da diese Assistenzsysteme eben auf Fahrbahnkontakt angewiesen sind. Steht ein Austausch der Fahrwerkskomponenten an, dann empfiehlt der TÜV Süd-Fachmann, „sollten die Dämpfer stets achsweise getauscht werden“.

Foto: Mazda/Smith

 Ära der
Ästhetik