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Sanft und sicher

 

Bei der internationalen Woche der Homöopathie vom 10. bis 16. April dreht sich alles um einen gesunden Start ins Leben

Auch im Jahr 2018 machen Homöopathen im Rahmen der „Internationale Woche der Homöopathie“ in mehr als 40 Ländern mit verschiedenen Aktionen aufmerksam auf die Homöopathie als bewährte, sichere und effektive Behandlungsform. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche. „Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben“, ist heuer ihr Schwerpunkt, sie informiert über homöopathische Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden ebenso wie über die Anwendungsgebiete während der ersten Lebensmonate.

Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Sorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln. Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf das Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Es kann zu typischen Schwangerschaftsbeschwerden wie Brustschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

Foto: Pixabay
 

Hilfe in der Schwangerschaft

 

Schwangere Frauen sehen häufig die möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien kritisch und suchen daher nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme sind häufige Anliegen, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden. In diesen Fällen suchen Homöopathen die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. Ebenso wichtig sind in dieser Zeit allerdings auch eine gesündere Ernährung und mehr Ruhe – Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden. Auch nach der Geburt können werdende Mütter mithilfe der Homöopathie unterstützt werden, so zum Beispiel bei Brustdrüsenentzündungen und Stimmungsbeeinträchtigungen. Ist der Nachwuchs erst einmal auf der Welt, kann auch bei ihm die Homöopathie als sanfte und nebenwirkungsfreien Therapie zum Einsatz kommen. Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken, Haut- oder Zahnungsprobleme nehmen viele Eltern zum Anlass, Hilfe bei einem qualifizierten Homöopathen zu suchen. Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft sowie die homöopathische Behandlung von Säuglingen benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels könnte zu überschießenden Reaktionen und ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten werdende oder junge Mütter auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten und auch ihr Neugeborenes nicht selbst behandeln. Mehr Infos im Internet unter www.worldhomeopathy.org

Ganzheitlich helfen

 

Menstruationsbeschwerden lassen sich auch durch Osteopathie lindern

Wieder ein Monat vorbei – krampfartige Bauchschmerzen verbunden mit Kopfdruck plagen junge Mädchen bis hin zu reifen Frauen. Wärme erleichtert vielleicht Ihre Beschwerden und doch schränkt Sie Ihr Unwohlsein ein.

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Die Osteopathie in ihrem ganzheitlichen Ansatz untersucht hier insbesondere die skelletale Verbindung von Kreuz- und Steißbein zum Schambein und die Mobilität der dazwischen liegenden Organe Blase, Gebärmutter, Eierstöcke und Mastdarm. Da Bänder diese Organe zwischen den Knochen stützen, kann sich deren Zug auf den Rücken verstärken aufgrund einer größeren „Aktivität“ der Gebärmutter während der Periode. Dieser erhöhte Druck setzt sich über das Rückenmark und die darin liegenden Hirnhäute bis zum Schädel fort – Kopfschmerzen können die Folge sein.

Gleichzeitig kann die Gebärmutter in ihrer sich eigenen Bewegung um eine bestimmte Achse nicht frei sein und zu einer sogenannten  organischen Blockade führen. Hier unterstützen spezifische viszerale Techniken, das betroffene Organ zu mobilisieren und ihm wieder mehr Raum für seine physiologische Aktivität zu schaffen.

Um die Menstruationsbeschwerden zu lindern, befundet die Heilpraktikerin und Osteopathin Anja Altena zunächst über Faszienzüge ganzheitlich Ihren Körper, um zu sehen, auf welcher Ebene genau Blockaden vorliegen.

 

Um Ihren Körper immer mehr wieder in Einklang zu bringen, können Sie mit Anja Altena einen Termin unter
0178 / 678 10 80 oder www.altena-osteopathie.de in ihrer Praxis für Osteopathie in Icking vereinbaren.